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Dorf für Menschen mit Behinderung Kfar Tikva

Israel Palästina: Kiryat Tivon

Dorf für Menschen mit Behinderung

Kfar Tikva

Einsatzstelle:

Kfar Tikva, „das Dorf der Hoffnung“, ist eine Einrichtung für etwa 120 Menschen mit Behinderung. Die Menschen allen Alters und verschiedener geistiger Behinderungsgrade, wohnen, arbeiten und verbringen ihre Freizeit in der Einrichtung mit dem Ziel, ein möglichst selbstständiges Leben zu führen. Doch für seine Member, so nennt man die Bewohner des Dorfes hier, ist das Kfar vielmehr, es ist Lebensmittelpunkt und ein Zuhause.

Die Workshops, vom Garten über die Bäckerei und den Streichelzoo, bis hin zu einer der zahlreichen handwerklichen Werkstätten, stellen die Arbeit der Member dar. Jeweils zwei bis vier Freiwillige betreuen hier gemeinsam mit Sozialarbeiter:innen die Member bei der Arbeit, unterstützen und geben Anweisungen. Neben diesen festen wöchentlichen Arbeiten gehören auch viele kleinere Aufgaben, wie das Begleiten bei Arztbesuchen oder die Essensausgabe zu dem Aufgabenbereich der insgesamt etwa 10 deutschen und 12 israelischen Freiwilligen. Gerade die enge Zusammenarbeit mit den israelischen Freiwilligen aber auch das Miteinander mit den Mitarbeiter:innen sowie das Gastfamilien-Programm des Kfars, bieten sehr viele Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen. Schnell entstehen enge Freundschaften, egal ob auf der Arbeit oder beim gemeinsamen Abendessen mit der Gastfamilie.

 

Tätigkeiten:

  • Begleitung der Bewohner/innen bei Terminen außerhalb des Dorfes
  • Gestaltung und Durchführung der Freizeitaktivitäten
  • Unterstützung der Member in den morgendlichen Workshops (Garten über die Bäckerei und den Streichelzoo, bis hin zu einer der zahlreichen handwerklichen Werkstätten)

Ort:

  • Arbeitsort: Kfar Tikva
  • Wohnort: Kfar Tikva (Auf der Arbeitsstelle)

Voraussichtliche Wohnbedingungen:

  • Ein großes Haus in der sowohl die israelischen und deutschen Freiwilligen zusammenleben. Dreier- oder Viererzimmer 

Erwartung an Freiwillige:

  • Zeit nehmen für die einzelnen Menschen, persönliche Beziehungen aufbauen
  • Keine Berührungsängste
  • Offenheit für Menschen mit Behinderungen

Besondere Herausforderungen:

  • Viel Zeit im Projekt verbringen
  • Hebräisch Kenntnisse sind sinnvoll (Hebräisch Kurs im Voraus)

Einsatzstellenplätze:

2 Freiwillige

 

Unsere Freiwilligen im Kfar Tikva:

Johanna Hammelsbeck

Johanna H.

Mattis van Rensen

Mattis v. R.