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DER FÖF UND UNSERE ZIELE

Allgemeine Informationen

Als Freiwilliger Ökumenischer Friedensdienst sind wir in der Arbeitsstelle Frieden Teil des Evangelischen Kinder- und Jugendwerk Baden der Evangelischen Landeskirche Baden und anerkannte Trägerorganisation der Förderprogramme weltwärts", „Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD)“ und „Anderer Dienst im Ausland (ADiA)“. Mit unseren ökumenischen Partnern im Ausland bieten wir Freiwilligen mit dem FÖF die Gelegenheit, interkulturelle Erfahrungen in sozialen Projekten und Begegnungsstätten im Ausland zu sammeln. Der Dienst dauert 12 Monate.

Die Einsatzstellen sind größtenteils soziale und entwicklungspolitische Einrichtungen, aber auch Kulturzentren und Begegnungsstätten. Mehr zu den Einsatzstellen und ihren Arbeitsfeldern erfährst Du hier.

Wenn Du zum Zeitpunkt Deiner Ausreise zwischen 18 und 27 Jahren alt bist und Dich für einen Freiwilligendienst interessierst, bist Du bei uns richtig. Die Arbeitsstelle Frieden im Evangelischen Kinder- und Jugendwerk Baden bietet rund 36 Plätze für einen Freiwilligendienst in Italien, Rumänien, Israel/Palästina, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Mexico und Costa Rica.

Für uns endet der Dienst allerdings nicht mit der Rückkehr - wir wünschen uns von unseren Rückkehrern/innen weiteres Engagement, entweder bei uns oder in anderen Bereichen unserer Gesellschaft, um so einen persönlichen Beitrag für eine gerechtere Welt (Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit) zu schaffen.

Der FÖF ist von der Initiative Quifd – Qualität in Freiwilligendiensten sowie nach dem Qualitätshandbuch Ausland der Evangelischen Freiwilligendienste zertifiziert.

Unsere Ziele

Beitrag zum Frieden

Wir verstehen den Dienst als Beitrag zur Verständigung zwischen den Menschen und zum Frieden zwischen den Völkern. Er steht im Zeichen des christlichen Friedenszeugnisses und der ökumenischen Partnerschaft. Motivierten jungen Erwachsenen soll ein freiwilliges Engagement im Ausland ermöglicht werden. Ihren Dienst unterstützen wir durch fachliche Betreuung und Begleitung.
Im täglichen Zusammenleben mit Menschen anderer Kulturen lernt man auch, die eigene Nationalität in Bezug zu anderen zu setzen und ein natürliches und ausgeglichenes Verhältnis zu seiner Herkunft und Geschichte zu bekommen. Gleichzeitig fördert das gemeinsame Leben und Arbeiten das Verständnis füreinander und ist damit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer friedlichen internationalen Zivilgesellschaft.

Engagement im Ausland

Wir wollen jungen entwicklungspolitisch interessierten Männern und Frauen die Chance auf eine spannende, lehrreiche und prägende Erfahrung bieten und unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten das Engagement Einzelner in sozialen Projekten fördern. Dadurch unterstützen wir die Partnerorganisationen im Ausland und ermöglichen den Freiwilligen wie auch den Menschen im Aufnahmeland die Begegnung mit fremden Sprachen und Kulturen, anderen Lebenswelten und Arbeitszusammenhängen.

Ökumenische Partnerschaft

Mit ihrem Dienst stärken Freiwillige die vielfältigen ökumenischen Beziehungen der Landeskirche und die Partnerschaft mit örtlichen Gemeinden und Projekten in anderen Ländern; dadurch leistet der FÖF einen Beitrag zur globalen Solidarität: Über die Freiwilligen und ihre Berichterstattung können auch Menschen in Deutschland an den Erfahrungen der Freiwilligen teilhaben; insbesondere nach der Rückkehr der Freiwilligen nach Deutschland und ihr Engagement im Heimatland kommen diese Erfahrungen dann auch der deutschen Gesellschaft zugute.

Entwicklungspolitisches Lernen

Soziales und entwicklungspolitisches Lernen steht im Mittelpunkt des Dienstes. Teilen, Geben und Nehmen sind tragende Säulen – für diesen Freiwilligendienst und für eine funktionierende Gemeinschaft. Die Übernahme von sozialen Verpflichtungen in einem anderen Land fördert die interkulturelle Kompetenz, die Teamfähigkeit und das Verantwortungsbewusstsein der Freiwilligen.
Zudem wird durch den Einsatz in entwicklungspolitischen Zusammenhängen nicht nur das Verständnis für Entwicklungszusammenarbeit gefördert, sondern auch Methoden und Haltungen kritisch reflektiert.